Wer wir sind und warum wir mitmachen

Irina Pilawa, Initiatorin der Montessori-Schule und Geschäftsführerin von 2007 bis 2011, zwei Kinder: „MONTESSORI bedeutet für mich als Initiatorin: Motivatorin sein – für Eltern und für mich; Optimismus vorleben – für andere und meine eigenen Kinder; Neugier zeigen – für neue und altbewährte pädagogische Konzepte; Teamarbeit leisten - mit viel (!) Humor; Ehrenamtlich engagieren – weil wir aufeinander angewiesen sind; Sozial-integrativ handeln – also gebraucht werden; Schule lieben und leben lassen; Organisatorin sein – für das Gelingen des Projekts; Realistin bleiben müssen – in allen Bereichen; Ich bleiben dürfen, für meine Familie und für mich.“

Jürgen Ramm, Gesellschafter, zwei Kinder: „Unsere älteste Tochter kommt in diesem Jahr in die Schule. Also fing ich an, mich mit der Frage zu beschäftigen, auf welche? Durch die Arbeit meiner Frau hatte ich schon vorher die Montessori-Pädagogik kennen gelernt. Und die gefiel mir – auch im Vergleich – am besten.“

Patricia Ruhnke, juristische Beratung, zwei Kinder: „Die Erfahrungen mit meiner Tochter im Montessori-Kinderhaus haben mich von dieser Pädagogik überzeugt.“

Julia Weißenhorner, Grafik und Design, zwei Kinder: „Etwas Neues für Kinder aufzubauen macht viel Freu(n)de und wärmt das Herz.“

Darius Bode, Sponsoring, zwei Kinder: „Für die Zukunft ist Eigeninitiative immer mehr gefragt, wenn ich nicht nur Durchschnitt will. Beste Grundlagen für ein Leben unserer Kinder in der Gesellschaft von morgen zu schaffen, das kann unser Staat alleine nicht mehr leisten.“

Dagmar und Thomas Gilau, Bauleitung, drei Kinder: „Wir machen mit, weil wir dadurch die Möglichkeit haben, ein Stück Zukunft für unsere eigenen Kinder, deren Klassenkameraden und viele weitere Schulgenerationen mit zu gestalten.“

Dominique Weidner, Schulsekretärin, zwei Kinder: „Je mehr ich mich mit Maria Montessori beschäftige, desto mehr beeindruckt mich ihre Person sowie ihre Pädagogik.“

Nehla Bruhn, Organisation Schulevents, zwei Kinder: "In meiner Heimat Afghanistan war das Schulsystem auf das Wohl des Lehrers ausgerichtet. Wer nicht gehorchte, wurde mit dem Stock bestraft. Für meine Kinder wünsche ich, dass der Lehrer auch auf die Bedürfnisse der Schüler eingeht. Die Freiarbeit der Montessoripädagogik erlaubt meinen und auch vielen anderen Kindern, dass sie sich entfalten können."

Volker Bruhn, Homepage, zwei Kinder: "In den ersten 10 Lebensjahren findet die soziale Prägung junger Menschen statt. Für mich ist die Montessoripädagogik ein stabiler Baustein in der Entwicklung meiner Kinder."
   
Anke Sinnigen, Pressearbeit und Online-Redaktion, drei Kinder: „Bei der Hospitation im Unterricht konnte ich mir ein persönliches Bild von der Montessoripädagogik machen. Die Vielfalt der Zugänge zum Lernen begeistert mich, die anspruchsvolle Freiarbeit und das gemeinsame Erarbeiten neuer Lerninhalte. Ich habe den Eindruck, dass die Schülerinnen und Schüler sehr selbständig lernen und vor allen Dingen viel Spaß dabei haben.“